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Welches Team ist das teuerste beim Zuschauen der WM 2026?

Das teuerste Team bei der WM 2026: Ticketpreise im Überblick

Man könnte annehmen, dass die Gelegenheit, Cristiano Ronaldos „Last Dance“ mit Portugal oder Lionel Messi zum letzten Mal im Trikot der „Albiceleste“ zu sehen, ausreichen würde, um Portugal oder Argentinien an die Spitze der Liste der teuersten Tickets bei der WM 2026 zu setzen.

Doch ein Bericht von Ticket Data zeigt, dass Mexiko das begehrteste Team bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft ist, mit einem durchschnittlichen Einstiegspreis auf dem Zweitmarkt von über 1.680 US-Dollar für Spiele von „El Tri“. Mexiko verdrängt damit Kolumbien von der Spitzenposition, was die Schwankungen auf dem Sekundärmarkt widerspiegelt, auf dem die Preise ständig variieren.

Dem Datenportal zufolge liegt der derzeit höchste durchschnittliche Ticketpreis, um Javier Aguirres Mannschaft live zu erleben, bei etwa 1.680 US-Dollar. Für keines der Gruppenspiele von El Tri sind Tickets unter 1.000 US-Dollar erhältlich.

Mexiko übernimmt damit die Spitzenposition als teuerstes Team bei der WM von Kolumbien, das auf den vierten Platz hinter Portugal und Brasilien zurückfällt.

Kolumbien gegen Portugal: das heißeste Ticket

Allein in der Gruppenphase ist das Spiel am 27. Juni zwischen Kolumbien und Portugal in der Gruppe K die teuerste Begegnung mit einem durchschnittlichen Einstiegspreis von 2.515 US-Dollar im Miami Hard Rock Stadium über den Zweitmarkt.

Es ist jedoch ein allgemeiner Abwärtstrend bei vielen Teams zu beobachten, da die Preise auf dem Markt sinken und erstmals bieten viele Anbieter Tickets unter 200 US-Dollar für einige weniger prominente Nationen an. So liegt der aktuelle Einstiegspreis für das Spiel Kap Verde gegen Saudi-Arabien im NRG Stadium in Houston bei 167 US-Dollar.

Experten gehen davon aus, dass sich dieser Abwärtstrend besonders bei Spielen mit vermeintlich kleineren Nationen fortsetzen wird. Hingegen werden Begegnungen mit Teams wie Argentinien, Brasilien, Portugal und sogar Schottland – wobei viele Mitglieder der „Tartan Army“ eine Reise in die USA planen – voraussichtlich keine nennenswerten Preisrückgänge erleben.