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Früher als gedacht: Wann Mexiko erneut eine Fußball-Weltmeisterschaft ausrichten könnte

Früher als gedacht: Mexiko als Gastgeber der nächsten WM?

In Mexiko endeten die WM-Spiele dieses Sommers am 5. Juli, als die mexikanische Nationalmannschaft im Achtelfinale gegen England ausschied. Doch das globale FIFA-Turnier könnte viel früher als erwartet auf mexikanischem Boden zurückkehren.

Mexiko als Gastgeber in nur 12 Jahren?

Durch die geplante Rotationsregelung für die nächsten beiden Turniere zeichnet sich CONCACAF als Favorit für die Ausrichtung der WM 2038 ab. Das würde Mexiko und weiteren Ländern der Region ermöglichen, das Turnier erneut in Nord- und Zentralamerika willkommen zu heißen.

Im Jahr 2030 werden drei Kontinentalverbände – Südamerikas CONMEBOL, Europas UEFA und Afrikas CAF – die hundertjährige Jubiläumsausgabe des Turniers organisieren. Argentinien, Uruguay, Paraguay, Spanien, Portugal und Marokko sind als Gastgeberländer für dieses bedeutende Ereignis vorgesehen.

Saudi-Arabien wird anschließend die Weltmeisterschaft 2034 austragen. Da Asien voraussichtlich 2038 nicht erneut Gastgeber sein wird, öffnet sich die Tür für CONCACAF, die Endrunde in zwölf Jahren auszurichten. Die USA und Kanada gelten derzeit jedoch nicht als Kandidaten.

Berichte aus der Region deuten darauf hin, dass Mexiko die Hauptgastgeberrolle für die WM 2038 übernehmen könnte, wobei ein Teil der Spiele mit ausgewählten zentralamerikanischen Ländern geteilt wird. Costa Rica und Honduras werden als mögliche Co-Gastgeber genannt.

Eine WM mit 64 Teams?

Derzeit ist außerdem noch unklar, ob sich das Teilnehmerfeld der Weltmeisterschaft von 48 auf 64 Mannschaften erweitern wird. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat diese Idee als mögliche Neuerung für zukünftige Turniere ins Spiel gebracht.