Der Kapitän Mexikos ragt bei der Weltmeisterschaft buchstäblich heraus
Die Fußball-Weltmeisterschaft hat offiziell begonnen.
Der Tag, auf den Fußballfans weltweit sehnsüchtig gewartet haben, ist endlich da. Zum dritten Mal in der Geschichte richtet Mexiko das Turnier aus. Das Eröffnungsspiel findet im legendären Estadio Ciudad de México gegen Südafrika statt und weckt Erinnerungen an das 1:1-Unentschieden der beiden Nationen im Eröffnungsspiel der WM 2010.
Alle offenen Fragen zur Aufstellung Mexikos wurden beantwortet, als Cheftrainer Javier Aguirre die Startelf bekanntgab, mit der er die jüngste WM-Kampagne des Landes bestreiten will.
Die Aufstellung selbst brachte keine großen Überraschungen, doch eine Entscheidung stach sofort ins Auge: die Wahl des Kapitäns.
Aguirre übertrug das Kapitänsband an César Montes, den 1,95 Meter großen Innenverteidiger von Lokomotiv Moskau, dessen beeindruckende Präsenz ihn zu einem der wichtigsten Verteidiger Mexikos macht.
Diese Entscheidung überraschte einige Beobachter, da erfahrene Führungsspieler wie Edson Álvarez und Guillermo Ochoa nicht in der Startelf stehen.
Montes erhält den Vorzug vor anderen Führungsspielern
Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt von Aguirres Entscheidung ist, dass Montes vor anderen erfahrenen Spielern wie Johan Vásquez und Raúl Jiménez als Kapitän ausgewählt wurde.
Mit einem neuen Kapitän an der Spitze startet Mexiko in eine weitere WM-Reise voller Hoffnung und Ehrgeiz, mit dem Ziel, Geschichte zu schreiben und endlich die Viertelfinal-Hürde zu überwinden, die der Nationalmannschaft lange verwehrt blieb.