Das „schottische Wunder“: Wie Mexiko gegen Schottland im WM-Achtelfinale doch noch möglich ist
Nach Mexikos historischem Sieg gegen Tschechien fragen sich die Fans vor allem, gegen wen El Tri in der Runde der letzten 32 bei der WM 2026 antreten wird.
Javier Aguirres Mannschaft hat sich bereits den Platz in der nächsten Runde gesichert, doch der Gegner der Co-Gastgeber für das Spiel am 30. Juni in Mexiko-Stadt steht noch nicht fest.
Der 3:0-Erfolg Mexikos gegen die Tschechen besiegelte den Gruppensieg von Aguirres Team und garantiert ein Aufeinandertreffen mit einem Drittplatzierten im Estadio Azteca.
Ecuador gilt als wahrscheinlichster Gegner für Mexiko
Die Mannschaft mit den besten Chancen, gegen Mexiko anzutreten, ist Ecuador aus Gruppe E, das sich mit einem denkwürdigen Sieg gegen Deutschland am dritten Spieltag das Weiterkommen sicherte.
Schottland hält an einer winzigen Chance fest, Mexiko zu treffen
Die Wahrscheinlichkeit, dass Schottland auf Mexiko trifft, ist äußerst gering, doch es gibt noch einen mathematischen Weg, der ihre Hoffnungen am Leben hält. Dafür müsste Steve Clarkes Team als eines der besten Drittplatzierten ins Achtelfinale einziehen, was von mehreren Ergebnissen im Turnier abhängt.
Was Schottland für das Wunder schaffen muss
Das sogenannte „schottische Wunder“ beginnt mit einem entscheidenden Ergebnis: Ghana muss Kroatien in Gruppe L mit mindestens drei Toren Unterschied schlagen. Außerdem braucht Schottland einen Sieg Österreichs gegen Algerien mit zwei oder mehr Toren Differenz in Gruppe J, wobei Jordanien im letzten Spiel Argentinien nicht besiegen darf.
Das letzte Puzzlestück ist, dass die DR Kongo nicht gegen Usbekistan gewinnen darf, während die Usbeken nicht mit einem Ergebnis siegen dürfen, das die Tordifferenzen dramatisch zu Ungunsten Schottlands verschiebt.