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Pentagon setzte Musks KI Grok im Iran-Konflikt bei Angriffen ein

Bei Angriffen: Pentagon setzte Musks AI Grok im Iran-Krieg ein

Eine Umweltklage gegen das KI-Unternehmen von Elon Musk offenbart eine Kooperation zwischen xAI und der US-Regierung. Die US-Streitkräfte verwendeten die KI Grok bei Angriffen im Iran. Washington argumentiert, dass die Klage die „Sicherheit der USA“ gefährde.

Die US-Regierung bestätigte den Einsatz des KI-Chatbots Grok bei militärischen Angriffen auf den Iran. Dies wurde als Verteidigungsmaßnahme für Elon Musks Firma xAI im Zuge einer Umweltklage genannt. Laut einer Erklärung des US-Justizministeriums gefährde die Klage gegen Gasturbinen eines xAI-Rechenzentrums in Tennessee „die nationale, wirtschaftliche und energiebezogene Sicherheit“ der USA. Die KI-Infrastruktur komme dabei bei der US-Armee zum Einsatz.

Als Beleg führte das Ministerium den Leiter für Künstliche Intelligenz im Pentagon, Cameron Stanley, an. Dieser versicherte unter Eid, dass im Rahmen des sogenannten Maven-Projekts ein auf Grok basierendes Programm namens Grok Gov Model bereits bei der KI-gestützten Zielerfassung beteiligt gewesen sei. Dies habe der US-Armee ermöglicht, im Iran-Konflikt „innerhalb von 96 Stunden über 2000 Munitionseinheiten gegen 2000 verschiedene Ziele einzusetzen“.

Stanley erklärte, dies zeige „eine signifikante Steigerung der operationellen Effizienz, die durch das Grok Gov Model ermöglicht wurde“. Ob darüber hinaus weitere KI-Systeme bei den Angriffen verwendet wurden, gab der Pentagon-Experte nicht bekannt.

Organisation: Viertel mit hohem Schwarzen-Anteil stark belastet

Die Klage betrifft die Gasturbinen von Colossus 2, einem Supercomputer von xAI in der Nähe von Memphis, der für das Training von Grok genutzt wird. Die Bürgerrechtsorganisation NAACP, die sich für die Rechte schwarzer Amerikaner einsetzt, wirft xAI vor, mehrere Gasturbinen ohne Genehmigung betrieben zu haben und so gegen das Luftreinhaltungsgesetz zu verstoßen.

Die Organisation argumentiert, dass die Turbinen besonders in überwiegend von Schwarzen bewohnten Vierteln die Luftqualität beeinträchtigen. xAI entgegnet, dass es sich bei den Turbinen um temporäre mobile Anlagen handele, die daher nicht den regulativen Auflagen unterlägen.