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Trump kündigt zum 250. Jubiläum der USA das größte Feuerwerk aller Zeiten an

Blaskapellen und eigene Playlist: Trump verspricht zur 250-Jahr-Feier "größtes Feuerwerk der Geschichte"

In wenigen Tagen jährt sich die Gründung der Vereinigten Staaten zum 250. Mal. Präsident Trump hat dafür außergewöhnliche Pläne angekündigt. Nachdem mehrere Künstler abgesprungen sind, verspricht er nun eine der beeindruckendsten Kundgebungen mit Feuerwerk und musikalischer Begleitung.

Anlässlich des 250. Jubiläums der USA plant US-Präsident Donald Trump ein großes Event in Washington, bei dem unter anderem das „größte Feuerwerk der Geschichte“ gezündet werden soll. „Am 4. Juli werden wir vor dem Lincoln Memorial und dem Washington Monument in der sicheren und schönen Hauptstadt Washington D.C. die wohl spektakulärste Trump-Kundgebung aller Zeiten veranstalten“, verkündete Trump auf seinem Onlinedienst Truth Social.

Unter dem Motto „Ehrung Amerikas“ soll die Feier ab 19 Uhr neben dem Feuerwerk auch Reden, künstlerische Darbietungen, Flugshows und Blaskapellen umfassen, so Trump weiter.

Trumps persönliche Playlist wird erklingen

Mit der „großen Feier“ soll „das Volk unseres Landes, dessen Geist, Kraft, Entschlossenheit und Erfolge“ gewürdigt werden, erklärte der Präsident. Bei der Veranstaltung werden „über 300 Mitglieder unserer talentierten Militärkapellen“ neben patriotischen Stücken und amerikanischen Klassikern auch „meine persönliche Playlist spielen“, ergänzte Trump.

Der 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der USA wird landesweit am 4. Juli gefeiert. Allein in Washington werden Millionen Besucher erwartet. Am 4. Juli 1776 erklärte der Kontinentalkongress der damaligen Kolonien ihre Unabhängigkeit von Großbritannien. Der Unabhängigkeitskrieg, der bereits 1775 begann, endete mit der Niederlage Großbritanniens und dem Frieden von Paris im September 1783.

Ursprünglich waren für die 250-Jahr-Feierlichkeiten in Washington mehrere große Konzerte geplant. Doch einige vorgesehene Künstler, darunter die Country-Sängerin Martina McBride und Bret Michaels, Sänger der in den 1980er Jahren erfolgreichen Band Poison, sagten ihre Teilnahme in der vergangenen Woche ab. Einige von ihnen nannten ausdrücklich die politischen Spannungen in den USA als Grund für ihre Absage.