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Konservative schlagen Reformen der Arbeitslosenversicherung für Elternzeit vor

Konservative fordern Reformen der Arbeitslosenversicherung für Elternzeit

Die Bundespartei der Konservativen schlägt drei Reformen der Arbeitslosenversicherung vor, die Elternzeiten für moderne Familien flexibler gestalten sollen.

Der konservative Arbeitsmarktexperte Garnett Genuis und drei weitere Tory-Abgeordnete stellten ihre Vorschläge bei einer Pressekonferenz in Ottawa vor.

Sie vertreten die Ansicht, dass Eltern durch Kinderbetreuung Geld verdienen können sollten, ohne ihre Leistungen zu verlieren, und dass ihnen während der Elternzeit die Möglichkeit garantiert werden sollte, eine Ausbildung oder berufliche Weiterbildung zu absolvieren.

Darüber hinaus fordern sie, dass Elternzeiten unterbrochen werden dürfen, um kurzzeitig wieder in den Beruf einzusteigen, bevor der restliche Elternzeitraum angetreten wird.

Sie weisen darauf hin, dass Quebec solche Unterbrechungen bereits erlaubt und dass dieses Modell auch anderen Kanadiern zugutekommen sollte.

Die konservative Abgeordnete Sandra Cobena betont, dass dies Landwirten während der Erntezeit mehr Flexibilität verschaffen und zudem Familien in den Bereichen Tourismus, Steuern, Recht und Immobilien zugutekommen würde.