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Ein Detail ließ Giannis Antetokounmpo die Celtics in letzter Sekunde ablehnen

Warum Giannis Antetokounmpo die Celtics kurz vor Schluss ablehnte

Innerhalb einer Woche wechselte die Lage bei den Boston Celtics von der potenziellen Verpflichtung Giannis Antetokounmpos hin zum Austausch von Jaylen Brown gegen Paul George.

Verständlicherweise sind viele Fans der Meinung, dass sich das Team durch die jüngsten Transfers nicht wirklich verbessert hat.

General Manager Brad Stevens soll sich geweigert haben, die von den Milwaukee Bucks geforderte Ablösesumme für Giannis zu akzeptieren – doch das war nicht der einzige Knackpunkt.

NBA-Analyst Bill Simmons berichtet, dass Giannis erst dann dem Trade zu den Miami Heat zustimmte, als die Celtics ihm die gewünschte Vertragsverlängerung verweigerten.

Giannis Antetokounmpo wollte ursprünglich für die Celtics spielen

„Es gab Gespräche über eine Verlängerung mit den Celtics, und es stand zwischen zwei Jahren mit 30 Prozent des Salary Caps oder drei Jahren mit 35 Prozent. Die Celtics waren fest bei zwei Jahren und 30 Prozent, während Giannis drei Jahre und 35 Prozent wollte. Eine Einigung gab es nicht“, erklärte Simmons. „Genau in diesem Moment stimmte er dem Wechsel zu Miami zu.“

Obwohl das neue Collective Bargaining Agreement (CBA) es Teams erschwert, große Verträge zu bündeln, hätte genau dieser Schritt die Celtics an die Spitze bringen können.

Stattdessen wurde das Geheimnis gelüftet, und es wurde bekannt, dass Brown für einen Trade zur Verfügung stand.

Nun schließt sich Brown Joel Embiid, V.J. Edgecombe und Tyrese Maxey in Philadelphia an, während die Celtics hoffen, dass der 36-jährige George ein besserer Partner für Jayson Tatum sein kann.

Wie sich die Dinge letztlich entwickeln, bleibt abzuwarten, doch aktuell gibt es berechtigte Zweifel daran, dass die Celtics mit ihren jüngsten Entscheidungen richtig gehandelt haben.