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Stephen Curry erklärt Beweggründe für seine richtungsweisende Entscheidung

Stephen Currys Erklärung für seine richtungsweisende Markenwahl

Stephen Curry geht erneut seinen eigenen Weg, während der Großteil der NBA-Welt eine andere Richtung einschlägt.

Jahre nachdem er sich für Under Armour anstelle großer Marken wie Nike oder Adidas entschieden hatte, folgt der Superstar der Golden State Warriors nun einem ähnlichen Muster und schließt sich der chinesischen Marke Li-Ning an.

Der vierfache NBA-Champion war als Sneaker-Free-Agent unterwegs und sondierte mehrere Marken, während er in der Saison 2025-26 seine beeindruckende Sammlung präsentierte.

Umso überraschender war es für viele, als er seine Entscheidung bekanntgab. Auf seiner Website Thirty Ink erklärte er jedoch, dass Li-Ning einfach am besten zu seinem Spiel passe.

Stephen Curry erläutert seine Entscheidung für Li-Ning

„Während meiner Sneaker-Free-Agent-Phase beeindruckten mich die Qualität, der Komfort und die Performance der Li-Ning-Schuhe“, schrieb Curry. „Als ich dann in den Schuhen von Dwyane Wade und Jimmy Butler spielte, wurde mir klar, dass Li-Ning der richtige Partner sein könnte, der die Innovation und das Design liefern kann, für die meine Marke Curry Brand steht.“

Der chinesische Konzern betreibt über 7.000 Geschäfte in ganz Asien, ist jedoch im westlichen Markt kaum präsent.

Sie sponsern außerdem CJ McCollum, D’Angelo Russell und Fred VanVleet, doch mit diesem neuen Vertrag wird Curry zweifellos das Gesicht der Marke sein.

Darüber hinaus wird Li-Ning Curry auch beim Einstieg in die Golfbranche unterstützen, mit einer eigenen Bekleidungslinie, die exklusiv für seine zweite Leidenschaft entworfen wird.

Diese Entscheidung war sicherlich nicht vorhersehbar, doch es ist nicht das erste Mal, dass Curry Leistung über Bekanntheit stellt.

Seine erste große Partnerschaft verlief nicht wie erhofft und war in den USA kein großer kommerzieller Erfolg. Ob es diesmal anders läuft, wird die Zeit zeigen.