Herro sorgt mit Äußerungen nach angeblicher Auseinandersetzung mit Adebayo für Aufsehen
Nach sieben Jahren werden Tyler Herro und Bam Adebayo nicht länger Teamkollegen bei den Miami Heat sein.
Den neuesten Berichten zufolge scheinen sie nicht einmal mehr befreundet zu sein, da es am Freitagabend in Las Vegas zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen ihnen gekommen sein soll.
Doch trotz des Vorfalls betonte der neue Guard der Milwaukee Bucks, dass „alles Liebe“ sei.
Tyler Herro betont: „Alles Liebe in Miami“
„Es ist alles Liebe in Miami. Ich habe einige der Jungs und das Trainerteam gesehen. Chris Quinn, Spo. Wir sind alle gut in Miami, und das ist für beide Seiten eine Chance, neu anzufangen und einen frischen Start zu machen. Wir sind beide sehr glücklich darüber“, sagte Herro.
Natürlich geben NBA-Spieler, wie alle Profisportler, oft PR-gesteuerte Antworten, weshalb man solche Aussagen mit Vorsicht genießen sollte.
Dennoch ist die Situation ungewöhnlich. Während Differenzen und Auseinandersetzungen unter Teamkollegen und Kollegen nicht selten sind, waren Herro und Adebayo früher sehr eng miteinander verbunden.
Adebayo hatte sogar einmal gesagt, dass Herro der erste Teamkollege wäre, der ihm in einer Auseinandersetzung beistehen würde, da sie eine lange Beziehung teilen.
Das erste Aufeinandertreffen der Heat mit den Bucks war ohnehin schon ein Pflichttermin für Basketballfans, vor allem wegen Giannis Antetokounmpo. Jetzt gibt es noch mehr Gründe, einzuschalten.