Albtraum für Südamerika bei der WM nimmt Gestalt an – doch Hoffnung bleibt
Nach den Spielen am Sonntag verlief der Start der Conmebol-Teams bei der Weltmeisterschaft nicht wie erhofft: Drei Mannschaften traten bereits an, konnten aber keinen Sieg einfahren.
Am vergangenen Freitag, beim WM-Auftakt in den USA, traf Paraguay auf einen der Gastgeber und erlitt eine historische 1:4-Niederlage gegen die Stars and Stripes.
Am Samstag, bei Carlo Ancelottis WM-Debüt, konnte Brasilien Marokko nicht bezwingen. Die Seleção rettete ein 1:1-Unentschieden und wurde damit das zweite Conmebol-Team, das bei dem Turnier antrat.
Am Sonntag feierte Ecuador seinen Einstand bei der WM 2026. Die Mannschaft von Sebastián Beccacece verlor in den Schlussminuten gegen die Elfenbeinküste, was einen schlechten Start für die südamerikanischen Teams besiegelte.
Der erste Sieg Südamerikas ließ nicht lange auf sich warten
Bei der WM 2022 in Katar gehörte Ecuador zum Eröffnungsspiel gegen das Gastgeberland und sicherte sich den ersten Sieg des Turniers – zugleich der erste für Conmebol.
In der ersten Runde in Katar spielten Uruguay und Südkorea 0:0, Argentinien unterlag Saudi-Arabien im Auftaktspiel, während Brasilien Serbien im ersten Gruppenspiel besiegte.
CONMEBOL hat noch drei Chancen auf den ersten Sieg
Die südamerikanische Konföderation hat bei der WM 2026 noch drei Gelegenheiten, den ersten Sieg zu erringen. Uruguay tritt am Montag in Gruppe H gegen Saudi-Arabien an.
Argentinien spielt am Dienstag in Gruppe J gegen Algerien, während Kolumbien am darauffolgenden Mittwoch in Gruppe K gegen Usbekistan debütiert.