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US-Botschafter Pete Hoekstra bleibt nach Treffen mit David Eby guter Dinge

US-Botschafter Pete Hoekstra bleibt nach Treffen mit David Eby positiv

Der Premierminister von British Columbia, David Eby, traf sich am Dienstagnachmittag mit dem US-Botschafter in Kanada, Pete Hoekstra.

Hoekstra äußerte sich nach dem Treffen zurückhaltend, bezeichnete es jedoch als gelungen.

„Ich lächle immer noch, also ja“, sagte Hoekstra. „Ich glaube, ihm geht es genauso, das ist großartig.“

Eby sprach nach dem Treffen nicht mit der Presse, hatte jedoch zuvor erklärt, dass er drei zentrale Themen ansprechen werde – das Weichholz-Problem, die Notwendigkeit einer stabilen Beziehung im Rahmen des Freihandelsabkommens zwischen Kanada und den USA sowie die Bitte an Präsident Donald Trump und den Kongress, die dauerhafte Sommerzeit zu prüfen.

Zudem kündigte Eby an, dass er das Verbot von US-amerikanischem Alkohol in der Provinz zur Sprache bringen werde.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dem Präsidenten und den USA einen gangbaren Weg finden können“, sagte Eby.

„Sie sind unsere engsten Nachbarn. Auch wenn wir versuchen, unsere Märkte zu diversifizieren, können wir diesen Handelspartner nicht ersetzen. Deshalb ist eine gute Beziehung zu den USA für uns essenziell. Mein Ziel ist es, in diese Richtung Fortschritte zu erzielen.“

Hoekstra erklärte nach dem Treffen, dass sie „eine ganze Reihe erwarteter Themen“ besprochen hätten.

Das Thema Sommerzeit wurde dabei auch mit einem Augenzwinkern behandelt.

„Ich weiß nicht, wie wir es schaffen sollen, dass alle US-Bundesstaaten und kanadischen Provinzen einheitlich entscheiden“, fügte er hinzu.

„Aber es wäre schön, wenn es klappen würde.“

Bezüglich US-amerikanischer Alkoholprodukte meinte Hoekstra nur, dass amerikanischer Alkohol ein „erstklassiges Produkt“ sei.