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Liberaler Abgeordneter fordert Anpassung der Rückkehr-zum-Büro-Richtlinie für Bundesangestellte

Liberaler Abgeordneter fordert Änderung der Rückkehr-zum-Büro-Regel für Bundesangestellte

Der Liberale, der bei der letzten Wahl den konservativen Parteichef Pierre Poilievre im Großraum Ottawa abgelöst hat, übt Kritik an der neuen Rückkehr-zum-Büro-Richtlinie der Bundesregierung für Bundesangestellte.

Bruce Fanjoy, der den Wahlkreis Carleton im Unterhaus vertritt, betont, dass es keine Belege dafür gibt, dass die Maßnahme die Produktivität steigert, und warnt zudem vor einer Zunahme der Umweltbelastung.

Außerdem führt er an, dass die neue Regelung es der Regierung erschwert, Betriebskosten zu senken, die Erschwinglichkeit zu verbessern und den Umweltschutz voranzutreiben.

Die Bundesregierung verlangt von den Bundesangestellten, ab Juli mindestens vier Tage pro Woche vor Ort zu arbeiten, während Führungskräfte bereits ab Mai vollständig zurück ins Büro sollen.

Fanjoy weist darauf hin, dass die Richtlinie es den Angestellten erschwert, Beruf und persönliche Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren.

Eine Mitteilung des Treasury Board an die stellvertretenden Abteilungsleiter, die letzte Woche veröffentlicht wurde, betont, dass die Anwesenheit vor Ort für den Aufbau starker Teams, die Zusammenarbeit und die Unternehmenskultur unverzichtbar ist.