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Knicks könnten nach NBA-Finale kühne Entscheidung zu Giannis treffen

Knicks planen mutigen Schritt mit Giannis nach NBA-Finalsieg

Die New York Knicks befinden sich derzeit auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs.

Mike Browns Team überwand alle Erwartungen mit einem der beeindruckendsten Playoff-Läufe in der NBA-Geschichte und beendete eine 53-jährige Durststrecke ohne Meistertitel.

Doch jetzt gibt es keinen Grund, sich auszuruhen. In den letzten acht Spielzeiten gab es unterschiedliche Meister, und die Titelverteidigung der Knicks hat offiziell begonnen.

Vor diesem Hintergrund äußerte Bucks-Analyst Amir Motemi von Sports Illustrated die Vermutung, dass die Knicks ihr Interesse an Giannis Antetokounmpo erneut aufleben lassen könnten.

Knicks könnten bei Giannis Antetokounmpo anfragen

„Giannis wurde bereits mit den New York Knicks in Verbindung gebracht und zählte zu ihren bevorzugten Trade-Zielen“, schrieb Motemi. „Die Knicks waren zur Trade-Deadline im Gespräch und könnten eine mutige Entscheidung treffen, die nur wenige amtierende Meister wagen würden.“

Die Knicks müssen noch klären, wie sie mit der bevorstehenden Vertragsverlängerung von Karl-Anthony Towns umgehen wollen.

Die Bucks werden den Handel mit Giannis nun ernsthaft prüfen, und falls der Spieler weiterhin in New York spielen möchte, könnten die Knicks die Portland Trail Blazers kontaktieren, um einen Dreier-Trade zu arrangieren.

In diesem hypothetischen Szenario würde Towns zu den Blazers wechseln, während Giannis im Madison Square Garden ankommen würde.

Die Bucks erhielten im Gegenzug Jerami Grant, Toumani Camara, Donovan Clingan, einen Erstrundenpick 2026 über die Knicks sowie Erstrundenpicks 2028 und 2030 über die Blazers.

Auf diese Weise würden die Bucks zwei Picks zurückgewinnen, die sie ursprünglich besaßen, einen vielversprechenden Rim-Protector in Clingan, einen herausragenden Verteidiger in Camara und einen wichtigen Trade-Baustein in Grant erhalten.

Natürlich handelt es sich hierbei um Spekulationen, und es wäre ein mutiger Schritt eines amtierenden Champions. Dennoch erscheint der Deal für alle drei Parteien angesichts der Unsicherheit um Towns sinnvoll.