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LeBlanc trifft US-Handelsbeauftragten beim G7-Gipfel: Gespräche sind kein „Einbahnstraßen-Dialog“

LeBlanc trifft US-Handelsbeauftragten beim G7: Keine Einbahnstraßen-Gespräche

Dominic LeBlanc, Kanadas Handelsminister, betont, dass die Gespräche mit seinem US-Amtskollegen über ein wichtiges kontinentales Handelsabkommen kein „Einbahnstraßen-Dialog“ seien.

LeBlanc traf heute am Rande des G7-Gipfels in Frankreich den US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer.

Dabei zogen sie eine Bilanz über Kanadas Fortschritte bei der Behebung der von den USA angesprochenen Handelsprobleme, während Greer die kanadischen Anliegen anhörte.

Bereits Anfang des Monats hatten sich LeBlanc und Greer in Washington getroffen, nachdem Ottawa und Mexiko-Stadt eine 16-jährige Verlängerung des Handelsabkommens zwischen Kanada, den USA und Mexiko gefordert hatten.

Greer stellte klar, dass er keine bloße Absegnung des Abkommens anstrebt, das im Juli einer obligatorischen Überprüfung unterzogen wird.

Während die offiziellen Verhandlungen zwischen Mexiko und den USA bereits begonnen haben, stehen Gespräche zwischen Ottawa und Washington noch aus.