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Jaylen Brown reagiert auf absurde Analytics-Behauptung

Jaylen Brown kontert absurde Analytics-Aussage

Der Star der Boston Celtics, Jaylen Brown, stand in den letzten Tagen im Mittelpunkt zahlreicher Handelsgerüchte.

Brown tauchte in den Trade-Paketen auf, die vor dem Wechsel von Giannis Antetokounmpo zum griechischen Superstar nach Miami kursierten, was Spekulationen nährte, dass Brown nun der nächste große Name im Transfergeschehen sein könnte.

Doch ESPN-Insider Bobby Marks enthüllte während eines Auftritts bei SiriusXM NBA Radio, dass einige in der Liga Browns Wert nicht als hoch genug einschätzen, um die hohen Forderungen der Celtics zu erfüllen. Marks berichtete, ein Analytics-Experte habe ihm gesagt, dass Brown nur als siebtbester Spieler in einem Team gesehen werde. Brown ließ das nicht auf sich sitzen und reagierte auf Social Media mit deutlicher Kritik an dieser Respektlosigkeit.

Jaylen Brown sendet klare Botschaft mitten in den Handelsgerüchten

„Heute werden Analytics oft genutzt, um Spieler abzuwerten und Narrative zu steuern – legt den Ball auf, keiner dieser Typen ist besser als ich in beiden Spielhälften. Für wen arbeitet der eigentlich?“, antwortete Brown auf X.

Brown verteidigt seine Stellung als einer der Top-Spieler der Liga die ganze Saison über aktiv und brachte sogar auf Social Media seine eigene MVP-Kandidatur ins Spiel. Er untermauerte seine Argumente mit Zahlen und wollte die Sache nicht einfach so auf sich beruhen lassen.

„Seit meinem Einstieg in die Liga vor 10 Jahren hat niemand mehr kombinierte Siege in der regulären Saison und den Playoffs errungen als ich“, ergänzte er in einem weiteren Tweet.

Ironischerweise könnte genau das der Grund sein, warum Brown Boston verlassen muss. Selbst nach seiner Auszeichnung als Finals-MVP und trotz seiner starken Leistung in dieser Saison, während Jayson Tatum verletzt ausfiel, hält sich die Erzählung, dass Tatum der Hauptakteur ist und Brown lediglich seine Nebenfigur.

Ob Brown ein echter Superstar ist oder nicht, mag eine Diskussion für eine andere Zeit sein, doch die Behauptung, er sei nur der siebtbeste Spieler eines Kaders, ist schlichtweg nicht nachvollziehbar.