Jimmy Butler sendet klare Botschaft an Steph Curry trotz Warriors-Transfergerüchte
Die Golden State Warriors setzen weiterhin auf Al Horford und verhandeln zudem an einem neuen Vertrag mit Kristaps Porzingis.
Darüber hinaus arbeiten sie an Verstärkungen, die Rookie-Erstrundenpick Yaxel Lendeborg unterstützen und Stephen Curry entlasten sollen.
Inmitten von Transfergerüchten um Kawhi Leonard und möglichen Bemühungen um LeBron James in der Free Agency, befindet sich Jimmy Butler, ihre wichtigste Verstärkung – und potenzielles Tauschobjekt – weiterhin in der Reha nach einem Kreuzbandriss.
Trotz aller Spekulationen steht Butler voll und ganz hinter den Warriors. Auf die Frage nach seinen Erwartungen für die kommende Saison hatte er nur einen Grund, warum er an die Erfolgschancen glaubt: Stephen Curry.
Jimmy Butler lobt Stephen Curry trotz Warriors-Transfergerüchte
„Wir haben Steph im Team? (Verdammt), dann werden wir gewinnen“, sagte Butler laut NBC Sports’ Dalton Johnson. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Steph einer der besten Spieler ist, die dieses Spiel je gesehen hat. Sein Talent verändert das Spiel allein. Solange Steph auf dem Feld steht, hat man immer eine echte Chance – egal ob vierter Viertel, zweites Viertel oder Verlängerung. Er, wir, werden auf hohem Niveau gewinnen, und ich glaube, genau das wird passieren.“
Vor Butlers verletzungsbedingtem Saisonende hatten die Warriors 12 ihrer 16 Spiele gewonnen, wenn Curry und Butler gemeinsam auf dem Parkett standen.
Er wird voraussichtlich bis zum Trainingslager wieder voll einsatzfähig sein und bestätigte kürzlich gegenüber den Medien, dass er dem Laufen immer näherkommt:
„Ich hoffe für mich, dass es etwa eineinhalb Monate dauert, wahrscheinlich. Ich hoffe es wirklich“, sagte Butler (via Anthony Slater). „Wir haben enorme Fortschritte gemacht.“
Die Warriors gelten als eines der aktivsten Teams in der Offseason, wohl wissend, dass Currys Zeitfenster für Meistertitel bald schließen könnte.
Daher könnten Butler und Draymond Green aufgrund ihrer hohen Gehälter und ihres Alters die wichtigsten Tauschobjekte des Teams sein.
Selbst wenn es nicht gelingt, einen weiteren großen Namen zu verpflichten, könnte diese Mannschaft bei guter Gesundheit durchaus weit kommen – was allerdings eine große „Wenn“-Frage bleibt.