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Wer ist Amin Mohamed, Schiedsrichter beim Spiel Argentinien gegen Österreich in der WM 2026 Gruppe J?

Amin Mohamed: Schiedsrichter bei Argentinien vs Österreich, WM 2026 Gruppe J

Das zweite Spiel Argentiniens bei der Weltmeisterschaft 2026 wird von einem Schiedsrichter geleitet, den viele Fans vielleicht noch nicht kennen, der aber über Jahre hinweg eine starke Reputation im afrikanischen Fußball aufgebaut hat.

Der ägyptische Schiedsrichter Amin Mohamed Omar wurde für die Begegnung der Gruppe J zwischen Argentinien und Österreich in Dallas nominiert. Unterstützt wird er von seinen Landsleuten Mahmoud Abouelregal und Ahmed Hossam Taha, während die Spanier Alejandro Hernández und Diego Sánchez das Schiedsrichterteam auf dem Spielfeld komplettieren.

Lernen Sie Amin Mohamed Omar kennen

Omar, 40 Jahre alt, steht seit 2017 auf der FIFA-Schiedsrichterliste und verbindet seine Tätigkeit im Fußball mit seiner Karriere als Jurist. In Ägypten ist er eine bekannte Größe in der Premier League, wo er seit 2013 fast 200 Erstligaspiele geleitet hat.

Seine Erfahrung reicht weit über Ägypten hinaus. Omar leitete Spiele im Afrika-Cup und wird regelmäßig für Begegnungen in der CAF Champions League ausgewählt, was ihn zu einem der erfahrensten aktiven Schiedsrichter auf dem afrikanischen Kontinent macht.

Hat Amin Mohamed Omar schon bei einer Weltmeisterschaft gepfiffen?

Ja, allerdings erst vor Kurzem.

Das Spiel Argentinien gegen Österreich wird erst die zweite Partie bei einer WM für ihn sein. Sein Debüt bei einem Weltturnier gab er in diesem Jahr, als er das Eröffnungsspiel der Gruppe A zwischen Südkorea und Tschechien in Guadalajara leitete, das die Koreaner mit 2:1 gewannen.

Diese Ernennung war ein bedeutender Schritt für Omar, der zuvor bereits bei großen internationalen und kontinentalen Wettbewerben im Einsatz war, aber noch nie bei einer FIFA-Weltmeisterschaft.

Nun wurde ihm eine der spannendsten Begegnungen der zweiten Gruppenrunde anvertraut, bei der Argentiniens Team um Lionel Messi nach dem Auftaktsieg gegen Algerien anknüpfen will, während Österreich auf den beeindruckenden Erfolg gegen Jordanien aufbauen möchte.