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NBA-Team lehnt spektakuläres Draft-Tauschangebot der Warriors ab

NBA-Team lehnt großes Draft-Tauschangebot der Warriors ab

Die Golden State Warriors werden in der NBA-Offseason aller Voraussicht nach zu den aktivsten Teams gehören.

General Manager Mike Dunleavy Jr. möchte Stephen Curry eine letzte Möglichkeit geben, seinen fünften NBA-Meistertitel zu gewinnen. Dafür braucht er allerdings einen weiteren starken Mitspieler. Vor diesem Hintergrund könnten die Warriors versuchen, im Draft einige Plätze nach unten zu tauschen, um zusätzliche Vermögenswerte zu erhalten, die sie für einen Star eintauschen können.

Laut ClutchPoints-Insider Brett Siegel haben sie bereits versucht, mit den Charlotte Hornets einen solchen Deal auszuhandeln – allerdings ohne Erfolg.

Hornets lehnen großes Tauschangebot der Warriors ab

„Vor ein paar Wochen haben die Warriors bei den Charlotte Hornets angefragt, ob ein Deal möglich wäre, bei dem sie sowohl den 14. als auch den 18. Pick der Hornets erhalten könnten“, schrieb Siegel. „Die Hornets zeigten jedoch kein Interesse daran, beide Picks zu tauschen. Quellen zufolge sind sie sehr zufrieden damit, ihre Position im Draft zu behalten.“

Dieser Tausch hätte für beide Seiten Sinn gemacht. Während die Hornets von einer größeren Anzahl an Picks statt höherer Qualität profitieren könnten, hätten sie mit dem 11. Pick der Warriors eine bessere Chance auf einen Star mit Starter-Qualitäten gehabt.

Die Warriors hätten hingegen wahrscheinlich versucht, beide Picks der Hornets zu bündeln, um einen Spieler zu verpflichten, der ihnen sofort weiterhilft. In den letzten Wochen wurden sie bereits mit LeBron James und sogar Kawhi Leonard in Verbindung gebracht.

James ist Free Agent und zieht Berichten zufolge einen Wechsel in die Bay Area in Betracht. Was Leonard betrifft, so könnten die Clippers zögern, sich von ihrem Franchise-Star zu trennen.

Wie auch immer, die Warriors dürfen sich nicht erneut auf ihren Lorbeeren ausruhen. Curry ist zwar weiterhin ein Superstar, doch die Zeit arbeitet gegen ihn, und das Team muss sein Umfeld verbessern, solange er noch in der Lage ist, eine Mannschaft an die Spitze zu führen.