So sah die Welt aus, als die Knicks zuletzt die NBA-Finals gewannen
Nach 53 Jahren sind die New York Knicks endlich wieder die amtierenden NBA-Champions.
Das Team von Mike Brown kämpfte sich von einem weiteren zweistelligen Rückstand zurück und sicherte sich auswärts Spiel 5, indem es die San Antonio Spurs in einer der denkwürdigsten Playoff-Serien aller Zeiten besiegte.
Seit dem letzten NBA-Titel im Big Apple sind fünf Jahrzehnte vergangen, in denen sich viel verändert hat.
Vor diesem Hintergrund werfen wir einen Blick zurück und zeigen auf, wie sehr sich die Welt seit dem letzten Triumph der Knicks gewandelt hat.
Seit dem letzten Titel der Knicks hat sich viel verändert
Als die Knicks zuletzt Meister wurden, gehörte Marvin Gayes „Let’s Get It On“ zu den größten Hits des Jahres in den Billboard-Charts.
Filme wie „American Graffiti“, „Der Exorzist“, „Die grünen Geister“, „Die Todeskralle schlägt wieder zu“, „Paper Moon“, „Zeit der Wölfe“ und „Der Clou“ feierten damals Kinopremiere.
Politisch stand Präsident Richard Nixon im Zentrum des berüchtigten Watergate-Skandals, der im folgenden Jahr zu seinem Rücktritt führte.
Der bundesweite Mindestlohn lag bei 1,60 Dollar pro Stunde, während die durchschnittliche Monatsmiete bei 175 Dollar lag. Zudem eröffnete am 4. April das World Trade Center.
Im Sport kaufte George Steinbrenner die New York Yankees für 10 Millionen Dollar, und die legendären Miami Dolphins absolvierten die einzige ungeschlagene Saison in der Geschichte der NFL.
Es war auch das Jahr, in dem Pablo Picasso und Lyndon B. Johnson verstarben und Frauen erstmals in allen US-Bundesstaaten als Geschworene zugelassen wurden.
Die Welt hat sich also seit Willis Reed die Knicks zum zweiten Mal in der Franchise-Geschichte zum Titel führte, deutlich gewandelt. Nach dieser langen Wartezeit müssen sie nun dafür sorgen, dass nicht wieder fünf Jahrzehnte vergehen, bis sie ihren vierten Titel holen.